Sackgeldtöpfe für eure Kinder.
batzenbox ist das Sackgeldheft für Familien. Jedes Kind hat seine Töpfe. Ein Teil vom Sackgeld geht zum Sparen, ein Teil zum Ausgeben. Die Kinder sehen den Töpfen zu und lernen so, mit Geld umzugehen. Den Zins rechnet die App aus dem Verlauf.
Für Eltern, die das bisher im Kopf oder in einer Tabelle geführt haben. Wir auch, jahrelang.
So macht es Familie Siska
Bei uns zu Hause geht das Sackgeld jede Woche in drei Töpfe, und ein Teil bar in die Hand. Das ist unsere Aufteilung, nicht die Regel.
- Sparen 50%
- für etwas Grösseres später. Wächst mit Zins.
- Investieren 30%
- bleibt liegen bis 18.
- Schenken 20%
- für andere. Geht irgendwann an eine Organisation.
Der Zins kommt aus dem Verlauf
Den Zins tippt niemand ein. Er wird jedes Mal neu aus dem Verlauf gerechnet. Korrigiert ihr eine alte Woche, stimmen die Zahlen danach wieder von selbst.
- Nach 52 Wochen
- CHF 6.48 Zinsen Eingezahlt CHF 260.00 Guthaben CHF 266.48
- Nach 520 Wochen
- CHF 771.29 Zinsen Eingezahlt CHF 2'600.00 Guthaben CHF 3'371.29
Wie der Zins gerechnet wird, mit einem Beispiel Warum die Tabelle beim Zins nachgibt
Und was sich über die Jahre verschiebt
Eine Tabelle zeigt Wochen. Ob ein Kind heute mehr spart als vor zwei Jahren, zeigt sie nicht. Dafür haben wir jedes Mal von Hand summiert, über vierhundert Zeilen.
| Topf | Jahr 1 | Jahr 5 |
|---|---|---|
| Sparen | 50% | 65% |
| Investieren | 30% | 25% |
| Schenken | 20% | 10% |
Ohne Druck
Auf den Rappen genau. Niemand zählt mit, wie viele Wochen ihr am Stück geschafft habt, und niemand drängt zum Sparen oder zum Ausgeben. Wer eine Woche auslässt, hat eine Lücke. Die Lücke wird nicht rot.
Was Eltern vorher wissen wollen
Wir haben ein paar Wochen verpasst. Können wir die nachtragen?
Ja. Das Jahresraster zeigt jede offene Woche. Ihr tragt sie nach, wenn ihr dazukommt, auch Monate später. Nachtragen ist bei uns der Normalfall.
Und wenn ein Betrag falsch drinsteht?
Dann ändert ihr den Eintrag. Jede Woche lässt sich anpassen oder löschen, auch weit zurück. Den Zins rechnet die App danach neu aus dem Verlauf.
Wie viel Sackgeld ist üblich?
Das entscheidet ihr. Für den Anfang gibt es Schweizer Richtwerte nach Alter. Die App schreibt keinen Betrag vor.
Braucht unser Kind ein eigenes Login?
Nein. Ihr führt das Heft, das Kind schaut mit euch drauf. Kinderkonten gibt es keine.
Ist ein Bankkonto verbunden?
Nein. batzenbox bewegt kein Geld und zahlt nichts aus. Die App hält fest, was ihr zu Hause übergeben habt. Das Geld selbst bleibt bei euch.
Wer zahlt den Zins?
Ihr. Die Familie ist die Bank. Ihr legt den Satz fest, und die App rechnet aus dem Verlauf aus, wie viel zusammenkommt.
Können wir das zu zweit führen?
Ja. Ihr ladet den zweiten Elternteil mit einem Link ein. Danach sehen beide dasselbe, und beide können eintragen.
Was kostet batzenbox?
Heute nichts. Ob und was es einmal kosten wird, ist noch nicht entschieden. Darum versprechen wir auch nichts.
Wo liegen unsere Daten?
Die Datenbank steht in der EU. Was ihr erfasst, sieht nur eure eigene Familie.
Fangt mit dieser Woche an.
batzenbox ist das Sackgeldheft für eure Familie: ein paar Beträge pro Woche, und der Zins kommt aus dem Verlauf. Familie einrichten, erste Woche eintragen. Mehr braucht es nicht.
batzenbox ist aus unserer eigenen Familie entstanden. Wer dahintersteckt, findet ihr im Impressum.